Dienstag, 20. Dezember 2011

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Palästina von weiterem EU-Land als souveräner Staat anerkannt  


REYKJAVIK / RAMALLAH - Island hat offiziell seine Beziehungen mit Palästina aufgenommen. Bereits Ende November hatte das isländische Parlament den palästinensischen Staat in den Grenzen vor dem Sechstagekrieg von 1967 anerkannt. Am Donnerstag bestätigten der isländische Außenminister Össur Skarphéðinsson und der Außenminister im Westjordanland, Riad al-Malki, formell die Aufnahme der vollen diplomatischen Beziehungen. Nach der Tschechischen Republik, Ungarn, Polen und Malta ist Island das fünfte EU-Land, das den Palästinenserstaat anerkennt. 

Skarphéðinsson sagte, mit der Anerkennung unterstütze seine Regierung weiterhin den palästinensischen Kampf um Unabhängigkeit. Er dankte dem Parlament Althingi für den großen Rückhalt, den es gegenüber der palästinensischen Sache gezeigt habe. Es sei wichtig gewesen, dass am 29. November die Resolution über den Palästinenserstaat ohne Gegenstimme verabschiedet worden sei. Die Anerkennung Palästinas sei eine Frage der Gerechtigkeit. Island habe die palästinensischen Bestrebungen nach einer UN-Vollmitgliedschaft unterstützt.

Al-Malki bezeichnete den Schritt als Sieg für die palästinensische Diplomatie. Dieser resultiere aus den Bemühungen seines Ministeriums, der israelischen Besatzung zu begegnen. "Die Unterzeichnung dieses Abkommens ist ein historischer Augenblick sowohl für Palästina als auch für Island, die eine sehr starke Beziehung der Freundschaft und der Solidarität teilen", sagte er. Al-Malki teilte mit, bislang hätten 130 Staaten Palästina anerkannt. 

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Dienstag, 20. Dezember 2011

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Kulturelle Bereicherung  


Waldau - Zwei 18 und 19 Jahre alte Männer aus Kassel sind am frühen Samstagmorgen auf dem Heimweg überfallen worden. Die beiden kamen gegen 5.10 Uhr von einer Party im Vereinsheim des Fußballclubs in Waldau. Im Bereich des Kleingartengeländes begegneten sie einer Gruppe von neun dunkel gekleideten Personen, die Deutsch mit russischem Akzent sprachen und sich frontal auf die beiden zu bewegten. Der Wortführer der Migrantiner durchsuchte die Hosentaschen seiner Opfer: Diese wurden auf den Boden gezerrt und mit dem Fuß in den Bauch getreten.

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Dienstag, 20. Dezember 2011

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Schule mit Courage - Bombenstimmung  


Grafing –  Der Schulleiter des Gymnasiums im oberbayerischen Grafing Harald Parigger hatte am Montag Vormittag Briefe mit 'Bombendrohungen' erhalten. In den Schreiben war anderem die Rede davon, dass am Montag in der Schule "Bombenstimmung" herrschen werde. Der Direktor entschied sich in Absprache mit der Polizei sofort zur Räumung der Schule. Die etwa 1500 Schüler und 80 Lehrer des Gymnasiums wurden in die benachbarte Grafinger Stadthalle und in das nahe gelegene Schulcenter gebracht. Gleichzeitig rückte die Polizei mit Spezialisten und Sprengstoffhunden an. Sie durchsuchen das komplette Gelände. Bisher wurde aber noch nichts Verdächtiges gefunden. Parigger zufolge ist die Drohung in Zusammenhang mit einer 'Demonstration gegen Rechts' von Schülern und Lehrern vor drei Wochen zu sehen.

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Dienstag, 20. Dezember 2011
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Schlacht bei Wakenstädt  
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am 20. Dezember 1712.

 

In der Schlacht bei Wakenstädt (auch Schlacht von Gadebusch) siegten schwedische Truppen gegen die Verbündeten dänischen und sächsischen Truppen am 20. Dezember 1712 bei Gadebusch in Westmecklenburg im Zuge des Großen Nordischen Krieges .

Der schwedische Oberbefehlshaber Magnus Stenbock hatte sich zuvor zwischen die südlich von Stralsund stehenden russisch-sächsischen Truppen und die bei Hamburg zusammengezogenen dänischen Truppen positioniert, um eine Vereinigung der Verbündeten zu verhindern. Da sich durch Abstimmungsschwierigkeiten der Aufmarsch insbesondere der russischen Artillerie verzögerte, wurde diese in der Schlacht bei Gadebusch nicht eingesetzt, so dass Stenbock einen Sieg gegen ein dänisches-sächsisches Heer erringen konnte. Es war gleichzeitig der letzte große Sieg der Schweden im Großen Nordischen Krieg. Mehr als 4.000 Soldaten haben bei der Schlacht von Wakenstädt ihr Leben verloren. 

 

Dreihundert Jahre später (2012) soll in Gadebusch diesem Ereignis ein ganzes Jahr lang gedacht werden, mit einem Höhepunkt im Juli 2012, wenn die Schlacht nachgestellt werden soll

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Erich Ludendorff 

* 9. April 1865 in Kruschewnia
bei Schwersenz 
† 20. Dezember 1937 in München


Deutscher General und Politiker.
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Montag, 19. Dezember 2011

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Montag, 19. Dezember 2011

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Blutige Schießerei 


Berlin – Samstagabend wurde in Kreuzberg mit mehreren Schüssen auf offener Straße ein Mann erschossen. Zahlreiche Zeugen sollen gegen 17.40 Uhr am Tatort gewesen sein, doch fast alle verschwanden vor Eintreffen der Kripo. Ein Notarzt kämpfte fast eine Stunde vergeblich um das Leben des Mannes. Recep Aksu, ein im Bezirk Mitte lebender Türke, starb auf dem Gehweg neben einem Straßenbaum. Der Mann ist wegen mehrerer Straftaten der Polizei bekannt, darunter Körperverletzung, Nötigung und Sachbeschädigung. 

Vermutlich war es ein einzelner Täter, der Aksu in der Großbeerenstraße niederschoss. Im Jahr 2011 ist die Zahl der Fälle für die acht Mordkommissionen deutlich gestiegen, wie ein Beamter sagte. „Wir kommen mit der Arbeit kaum hinterher.“ 2010 mussten 122 Taten bearbeitet werden – diese Zahl dürfte in diesem Jahr kaum zu halten sein. 

 

Der Münchner Oberdulli Heribert Prantl von der 'Süddeutschen Zeitung' forderte erneut ein NPD-Verbot .

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Montag, 19. Dezember 2011

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Best-viewer  


Frankreich – Paul-Éric Blanrue , geboren am 18. April 1967 in Metz (Lothringen), ist ein französischer Schriftsteller und Verfasser historischer Bücher. Er lebt in Paris und Venedig. 1993 gründete er den 'Cercle zététique , der sich als Aufgabe stellte, methodisch außergewöhnliche wissenschaftliche und historische Gegenstände zu untersuchen, beispielsweise das Turiner Grabtuch . Er ist Verfasser des Buchs 'Sarkozy, Israël et les juifs' (Sarkozy, Israël und die Juden) , für das er nur mit Mühe einen Verlag fand. 2009 konvertierte er zum Islam. Im selben Jahr nahm er teil an der Feier des 80. Geburtstags des Revisionisten Robert Faurisson . Zuletzt hat er ein ausführliches Interview mit Faurisson gefilmt ("Un homme : Robert Faurisson répond aux questions de Paul-Eric Blanrue"), das seit dem 28. September 2011 im Internet zugreifbar ist und 90 Minuten dauert. Im nächsten Jahr will er ein Buch über Faurisson herausbringen. Unterstützt wird Blanrue u. a. vom belgischen Uni-Professor Jean Bricmont . Am 6. August 2010 hat Blanrue eine Internet-Petition gegen das französische 'Loi Gayssot' (Äquivalent des BDR-Gesetzes 'Volksverhetzung' StGB § 130 ) organisiert und die Freilassung des französischen Revisionisten Vincent Reynouard gefordert.

 

Blanrues Video (vgl. Bild oben) ist in verschiedenen Sprachen im Internet veröffentlicht, im Deutschen seit dem 7. Dezember unter dem Titel 'Ein Mann - Der komplette Film über Robert Faurisson'. Das Video ist zu einem 'Best-viewer' geworden und wird entsprechend im Internet zensiert (vgl. unten).

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Montag, 19. Dezember 2011
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Gustav II. Adolf 

* 19. Dezember 1594 in Stockholm
† 16. November 1632  bei Lützen


König von Schweden.
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Investitur einer Neunten Kurwürde

am 19. Dezember 1692  
 
durch Kaiser Leopold I. für Herzog Ernst August vom welfischen Haus Braunschweig-Lüneburg und seine Nachkommen. 

 

Nach der Zusage von Kaiser Leopold vom 22. März 1692  wurde der im Fürstentum Calenberg regierenden Linie der Welfen die neunte Kurwürde des Heiligen Römischen Reiches neun Monate später verliehen - als Lohn für die Unterstützung des Kaisers in Ungarn und gegen Frankreich. Dies wurde möglich durch einen Vertrag zwischen dem Kaiser und den beiden Linien des Hauses Braunschweig-Lüneburg, laut dessen gegen Erteilung der Kurwürde an das Haus Braunschweig-Lüneburg (Hannover) eine ewige Union zwischen den Häusern Habsburg und Lüneburg stattfinden sollte. Bei allen künftigen Königswahlen sagte Braunschweig-Lüneburg außerdem die unbedingte Zustimmung zur Wahl eines Habsburgers zu. Umgangssprachlich wurde das Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg auch Kurfürstentum Hannover oder kurz Kurhannover genannt. Der Reichstag stimmte dieser Rangerhöhung erst 1708 zu. 

 

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Marktbreit

Breslau 1915 Rathaus

Alois Alzheimer

* 14. Juni 1864 in Marktbreit
 
† 19. Dezember 1915 in Breslau 


Deutscher Psychiater und Neuropathologe. 

 

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Doktor Alzheimers Patientin

Eine Menge Glück war im Spiel, als Dr. Volk, Dr. Gerbaldo und ich im Herbst vergangenen Jahres im Archiv unserer psychiatrischen Klinik das Krankenblatt von Auguste D. fanden. Sie war die Patientin, die 1901 wegen rasch zunehmender Vergeßlichkeit von Alois Alzheimer selbst untersucht wurde. Seine handschriftlichen Einträge im Krankenblatt lassen erkennen, daß er seine Patienten damals genauso befragte und untersuchte, wie wir es heute noch tun. „Auguste“ gab die Patientin als ihren Namen an, „Auguste“ nannte sie aber auch ihren Mann. Schriftproben zeigen, daß sie nicht mehr richtig schreiben konnte und sofort wieder vergaß, was sie zu Papier bringen sollte. Man fotografierte damals in der Frankfurter Anstalt offensichtlich sehr gern. Dieser Leidenschaft ist zu verdanken, daß wir das Foto auf unserer Titelseite besitzen. Auguste D. starb 5 Jahre nach der Untersuchung. Alzheimer, der auch Neuropathologe war, untersuchte ihr Gehirn und beschrieb eine Krankheit, die damals noch niemand kannte. Sie war durch eigenartige Knäuel innerhalb von Nervenzellen gekennzeichnet. Alzheimer beschrieb auch die nach ihm benannten Plaques. Beides konnte er entdecken, weil er neue Färbemethoden verwandte. Emil Kraepelin
verlieh dieser Krankheit 1910 den Namen ihres Entdeckers. Am 3. November 1906 hatte Alzheimer auf einer Fachtagung in Tübingen das später nach ihm benannte Krankheitsbild als eigenständige Krankheit vorgestellt, Diskussions-Meldungen blieben aus. 

Prof. Dr. Konrad Maurer , Frankfurt
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Weitere Gedenktage
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Sonntag, 18. Dezember 2011

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Winterlied

O wie ist es kalt geworden
und so traurig öd und leer!
Rauhe Winde wehn von Norden,
und die Sonne scheint nicht mehr.

Auf die Berge möcht ich fliegen
möchte sehn ein grünes Tal
möcht in Gras und Blumen Liegen
und mich freun am Sonnenstrahl.

Möchte hören die Schalmeien
und der Herden Glockenklang
Möchte freuen mich im Freien
an der Vögel süßem Sang!

Schöner Frühling, komm doch wieder
Lieber Frühling, komm doch bald
Bring uns Blumen, Laub und Lieder
schmücke wieder Feld und Wald!

Worte und Weise: Hoffmann von Fallersleben  (1798-1874)
abcd

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Liedregister:  

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Sonntag, 18. Dezember 2011

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Sonntag, 18. Dezember 2011

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Wahlen in Haßloch  


Haßloch – Für die Zulassungsentscheidung über den NPD-Wahlvorschlag zur Bürgermeisterwahl in Haßloch lud der zuständige Wahlausschuß am 13. Dezember 2011 ins Rathaus nach Haßloch ein. Der Einladung folgte neben dem vorgeschlagenen Kandidaten Klaus Armstroff noch seine Vertrauensperson.

Nach Eröffnung der Sitzung gab der Wahlleiter bekannt, dass gegen keine der drei Bürgermeisterwahlkandidaten, nämlich der amtierende Bürgermeister Ihlenfeld (CDU), der aus dem Schwarzwald zugezogenen Ullrich (SPD) und der Kreistagsabgeordnete Armstrof (NPD) formelle Mängel in der Kandidatur vorlägen. Der Wahlleiter erklärte in seinen Ausführungen weiter, dass Klaus Armstroff nicht wählbar sei, weil er im vergangenen Jahr als NPD-Kreisvorsitzender Veranstaltungen geleitet habe, in denen die deutsche Verantwortung für den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges bezweifelt worden sei und die Bombardierung deutscher Städte sowie die US-Rheinwiesenlager kritisiert wurden . Diese Entscheidung des Wahlausschusses will die NPD umgehend anfechten.   

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Sonntag, 18. Dezember 2011

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Sonntag, 18. Dezember 2011

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Stadt Boizenburg/Elbe Amt Boizenburg-Land Amt Zarrentin Amt Wittenburg Stadt Hagenow Amt Hagenow-Land Amt Stralendorf Stadt Lübtheen Stadt Ludwigslust Amt Ludwigslust-Land Amt Ludwigslust-Land Amt Ludwigslust-Land Amt Ludwigslust-Land Amt Dömitz-Malliß Amt Grabow Amt Banzkow Amt Crivitz Amt Ostufer Schweriner See Amt Sternberger Seenlandschaft Amt Goldberg-Mildenitz Amt Plau am See Amt Eldenburg Lübz Stadt Parchim Amt Parchimer Umland Amt Neustadt-Glewe Interaktive Karte - Externe Links zu Städten und Ämtern

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Sonntag, 18. Dezember 2011
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Johann Gottfried Herder

* 25. August 1744 in Mohrungen, Ostpreußen
 
† 18. Dezember 1803 in Weimar 


Deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Philosoph.

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Zitate

Freie Untersuchung der Wahrheit von allen Seiten ist das einzige Mittel gegen Wahn und Irrtum, von welcher Art sie sein mögen.

Die größten Veränderungen sind immer von Halbwahnsinnigen bewirkt worden.

Ohne Begeisterung geschah nichts Großes und Gutes auf der Erde; die man für Schwärmer hielt, haben dem menschlichen Geschlecht die nützlichsten Dienste geleistet.

Weder Krieger noch Mönche nähren ein Land.

Der Aberglaube macht die Gottheit zum Götzen, und der Götzendiener ist um so gefährlicher, weil er ein Schwärmer ist.

Drücke den Pfeil zu schnell nicht ab, der nimmer zurückkehrt!
Glück zu zerstören, ist leicht, wiederzugeben so schwer.

Der Tor schmeichelt sich selbst und der Kluge dem Toren.

Wer nicht läuft, gelangt nie ans Ziel!

Eher schätzt man das Gute nicht, als bis man es verlor.

Tapfer ist der Löwensieger,
tapfer ist der Weltbezwinger,
tapf'rer, wer sich selbst bezwang.

[Wer sleht den lewen ? wer sleht den risen ?
wer überwindet jenen unt disen ?
daz tuot einer der sich selber twinget
und alliu sîniu lit in huote bringet.
Walther von der Vogelweide]
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Hans-Ulrich Rudel

* 2. Juli 1916 in Konradswaldau
, Kreis Landeshut 
† 18. Dezember 1982 in Rosenheim

Deutscher Offizier. Einziger Träger der höchsten Verleihungsstufe des Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit goldenem Eichenlaub, Schwertern und Brillanten

 

 

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Zitat

Verloren ist nur, wer sich selbst aufgibt.
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Samstag, 17. Dezember 2011

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Gleiches Recht für alle  


Landshut – Rund 3.500 Schüler, Lehrer und Eltern haben am Freitag auf Initiative von Alexandra Kurka-Wöbking in Landshut demonstriert. Auch die Lehrer mischten ordentlich mit. Immer wieder gab es Durchsagen in der Schule, um die Schüler zu animieren. Schüler aus benachbarten Schulen reisten zum Teil mit Bussen an. Vom Hans-Leinberger- Gymnasium zogen sie pfeifend und trommelnd rund drei Kilometer in die Altstadt bis vors Rathaus. Bayerns Dulli-Kultusminister Ludwig Spaenle sagte bei der Veranstaltung: "Respekt!" Mit dabei waren auch viele Stadträte, die im Anschluss an die Kundgebung abstimmen mussten.

 

Hintergrund des Ganzen war ein Antrag der NPD, am Hans-Leinberger-Gymnasium einen Landesjugendkongress abzuhalten. Die NPD fragte vorsorglich 16 Alternativtermine an. Der Stadtrat beschloss dann am Freitagnachmittag einstimmig, für parteipolitische Veranstaltungen künftig keine Schulräume mehr zur Verfügung zu stellen. Schulleiter Peter Renoth hatte den NPD-Antrag zuvor als unannehmbar und als eine Provokation bezeichnet. Aus drei Gründen wird den Nationaldemokraten der Zutritt zur Schule am 7. Januar sowie an den vorgeschlagenen Ausweichterminen untersagt: Zum einen könne man aus personellen Gründen die Schule am 7. Januar, einem Ferientag, nicht öffnen, zum anderen hat die Schulleitung aus schulischen Gründen die Nutzung untersagt. Außerdem wird im Januar im Schulgebäude die Ausstellung „Unser schönes Landshut“ gezeigt. Ob diese jetzt vorgeschobenen Gründe vor dem Verwaltungsgericht standhalten werden, ist sehr fraglich. Die NPD hatte sich nach einer Veranstaltung der Jugend der Dulli-Grünen am Hans-Leinberger-Gymnasium zu Wort gemeldet und das gleiche Recht eingefordert. Damals hatte der Stadtrat nach Diskussion beschlossen, solche Partei-Veranstaltungen zuzulassen.

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Samstag, 17. Dezember 2011

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Samstag, 17. Dezember 2011

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Wunder über Wunder 


Dachau – Als am 29. April 1945 die Amerikaner das Konzentrationslager Dachau befreiten, stießen sie auf sieben jüdische Frauen mit ihren Babys. Ein Wunder war geschehen. Kaufering war ein Außenlager des KZ Dachau. Hier wurden Marika Nováková und sechs weitere Babys zwischen Dezember 1944 und Februar 1945 geboren. Alle überlebten das KZ und auch noch den anschließenden 
Todesmarsch. Das Lager Kaufering war eines der übelsten, in dem 15.000 von insgesamt 30.000 Häftlingen umkamen. 

 

Die sieben Mütter waren Eva Fleischmannova, Sara Grun, Ilboya Kovacs, Elisabeth Legmann, Dora Löwy, Miriam Rosenthal and Magda Schwartz. Zwei der sieben Mütter sind noch am Leben: die Slowakin Eva  Fleischmanová und Miriam Rosenthal, die heute in Kanada lebt. Fünf der sieben  sogenannten KZ- Babys von Kaufering waren im April 2010 zu einer Gedenkstunde nach Dachau gekommen: Judit Kálmán, Tochter von Magda Schwarcz, Georg Legmann, Sohn  von Elisabeth Legmann, Marika Nováková, Tochter von Eva  Fleischmannová, Leslie Rosenthal, Sohn von Miriam Rosenthal sowie Hana Klein, Tochter von Dora Löwy. Yossi Grun und Agnes Kovacs waren nicht anwesend.

 

"Geboren im KZ" heißt ein Film , der die Geschichte dieser sieben Jüdinnen erzählt. Ebenso heißt das Buch der Filmautorin Eva Gruberová und des SZ-Redakteurs Helmut Zeller . Beide erzählen die Geschichte von den sieben jüdischen Müttern, die verschiedene Konzentrationslager überlebten. Marika Nováková ist Eva Fleischmanovás Tochter.  

 

In den neun Monaten vor ihrer Befreiung gingen Fleischmanová und Rosenthal durch die gleiche Hölle, sie wurden von einem KZ ins nächste verlegt, von Auschwitz nach Augsburg zur Zwangsarbeit in die Michel-Werke, dann nach Kaufering. Fleischmanová stand mehrmals in Auschwitz an der Selektionsrampe vor dem Arzt Mengele, der ihr in die Brust zwickte, um nach Muttermilch zu tasten. Doch Fleischmanová gelang es, den Bauch zu verhüllen und die 
Schwangerschaft zu verbergen. Sie hatte ihr zu klein gewordenes Hemd gegen das weite einer Mitinsassin getauscht, um ihre Schwangerschaft zu verstecken. Mit dem Ruf „Schwangere vor! Bekommen doppelte Portionen!“ wurden die hungernden Frauen aus den Reihen der Häftlinge gelockt und ins Krematorium getrieben. Miriam Rosenthal hat sich bei diesem Appell nicht gemeldet und überlebte. Alle anderen sind gegangen, 200 Frauen vielleicht, berichtete sie später. Sie gingen in die Gaskammern. In einer unterirdischen Baracke in Kaufering im Winter 44/45 half ein jüdischer Arzt aus Ungarn beiden bereits Hochschwangeren bei der Niederkunft. 

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Samstag, 17. Dezember 2011
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Ludwig van Beethoven 

* 17. Dezember 1770 in Bonn

† 26. März 1827 in Wien 


Deutscher Komponist.  

 

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Zitate 


Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie.

Wahre Kunst bleibt unvergänglich.

Dem Manne muß die Musik Feuer aus dem Geist schlagen.

Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen,
ganz niederbeugen soll es mich gewiß nicht.

Ich kenne keine andern Vorzüge des Menschen als diejenigen, welche ihn zu den besseren Menschen zählen machen; wo ich diese finde, dort ist meine Heimat.
ABCD

Kaspar Hauser 

* angeblich: 30. April 1812
† 17. Dezember 1833 in Ansbach 


Rätselhafter Findling.  

 

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Weitere Gedenktage
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Freitag, 16. Dezember 2011

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Blutige Schießerei 


Bottrop – Blutige Schießerei auf zwei türkische Migrantiner: Donnerstagabend um 17.40 Uhr meldete eine Anwohnerin der Bottroper Polizei: „Auf der Glückaufstraße sind gerade mehrere Schüsse gefallen!" Polizei und Notärzte rasten zum Tatort. Dort fanden sie die schwer verletzten Brüder Kenan (25) und Ramazan (24) B. - Die beiden waren auf dem Weg von einem Wettbüro nach Hause.

 

Im Bottroper Knappschaftskrankenhaus mussten sich Polizeibeamte am Abend mit aufgebrachten Angehörigen eines Opfers auseinandersetzen. Die Verwandten hatten sich über den Zustand des Verletzten schlecht informiert gefühlt.

 

Der Münchner Oberdulli Heribert Prantl von der 'Süddeutschen Zeitung' forderte erneut ein NPD-Verbot .

 

Nachtrag: Frisch vermählt - eine Hochzeitsfeier am Samstag in Bottrop am Boyer Markt geriet außer Kontrolle. Gegen 23.00 Uhr waren die rund 200 Gäste zweier türkischer Großfamilien aneinandergeraten. Erst flogen Gläser, später Stühle, dann folgte eine wüste Prügelei. Drei Teilnehmer mussten ins Krankenhaus. Die Situation beruhigte sich erst, als Einsatzkräfte der Polizei die Feier für beendet erklärten. Wegen der Körperverletzungsdelikte wurden Strafanzeigen gefertigt. 

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Freitag, 16. Dezember 2011

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Freitag, 16. Dezember 2011

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Freitag, 16. Dezember 2011
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Gebhard Leberecht von Blücher 

* 16. Dezember 1742 in Rostock

† 12. September 1819 in Krieblowitz
, Schlesien 


Preußischer Generalfeldmarschall, "Marschall Vorwärts", Fürst Blücher von Wahlstatt.

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Zitate 


Mögen die Federn der Diplomaten nicht wieder verderben, was das Volk mit großen Anstrengungen errungen!

Der eine mit dem Sabel, der andere mit dem Schnabel.

Sie haben im Krieg manches von mir gelernt; jetzt sollen Sie auch noch lernen, wie man im Frieden stirbt.
(Seine letzten Worte am 12. September 1819)
ABCD

Ernst von Bergmann

* 16. Dezember 1836 in Riga

† 25. März 1907 in Wiesbaden


Deutscher Chirurg und Professor der Medizin. 

 

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Zitat


Die Natur scheint uns zu lächeln, und wir übersehen ihren heimlich drohenden Finger.

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Wilhelm Grimm 

* 24. Februar 1786 in Hanau

† 16. Dezember 1859 in Berlin

Deutscher Sprachwissenschaftler, Märchen- und Sagensammler .

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Zitate

Ein Sprichwort ist ein Weisheitskristall,
der am Boden des Schmelztiegels
menschlicher Erfahrung zurückbleibt.

Was haben wir denn Gemeinsames als unsere Sprache und Literatur?

Jeder Verlust ist für ein Glück zu achten, der höhere Gewinne zuwege bringt.

Gott läßt seine Sonne über allen Menschen leuchten, er will sie nicht einander gegenüber stellen, wie von denen zuweilen geschieht, die uns Gottes Wort verkündigen.
ABCD

Hans Watzlik

* 16. Dezember 1879 in Unterhaid/Böhmen

† 24. November 1948 in Tremmelhausen/Pettendorf


Deutscher Schriftsteller.

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Tal der Heimat

Blaue Nebel hüllen dich, Tal der Heimat, du vergleitest mir immer ferner, ferner. 

Alle Sterne schauen dich, Tal der Heimat, dein traumtrunkenes Gesicht funkelt still in ihrem Gruß. 

Mir versinkst du. Nimmer find ich zu dir heim, deine sel’ge Quellenkühle wohnt mich nimmer an. 

Deine Tanne redet nimmer tröstlich zu mir nieder. Deiner alten Raben Rufe schweigen mir. 

Deine warme milde Erde wird dereinst nicht niederrieseln auf die schicksalsmüde Brust, wenn ich letzte Zuflucht suche. 

Fremde wird für immer um mich sein. 

Tal der Heimat
ABCD

Stiftung des Ehrenkreuzes 
der Deutschen Mutter 


16. Dezember 1938
 

Durch Verordnung von Adolf Hitler.  

ABCD

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Herbert Zimmermann

* 29. November 1917 in Alsdorf

† 16. Dezember 1966 in Hamburg

Deutscher Radio-Reporter und Ritterkreuzträger. 


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Weitere Gedenktage
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Donnerstag, 15. Dezember 2011

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Donnerstag, 15. Dezember 2011

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Dumm, dümmer, Spiegel

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Donnerstag, 15. Dezember 2011

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Der Doppelmord an Uwe Barschel

Wolfram Baentsch rekonstruiert im Gespräch mit der Netzeitung folgenden Tathergang: Uwe Barschel ist nach Genf gelockt worden. Dort traf er sich im Hotelzimmer mit seinen Mördern. Diese haben ihn zunächst pharmazeutisch betäubt, aber auch körperliche Gewalt angewendet, wovon Kopfverletzungen zeugen. Das tödliche Gift ist dem Bewusstlosen schließlich mit einem Schlauch durch die Nasenlöcher intubiert worden. Baentsch macht den israelischen Geheimdienst für diesen Mord verantwortlich. Das sei auch der Grund dafür, dass die BDR-Behörden und Dulli-Medien von Anfang an den Mord an Barschel zu vertuschen suchen.

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Donnerstag, 15. Dezember 2011
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Carl Gotthard Langhans  

* 15. Dezember 1732 in Landeshut
, Schlesien
† 1. Oktober 1808 in Grüneiche
bei Breslau

Deutscher Baumeister und Architekt.

 

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Schlacht bei Kesselsdorf 

am 15. Dezember 1745.

Im Zweiten Schlesischen Krieg besiegten die Preußen unter Fürst Leopold von Dessau
die Österreicher und Sachsen unter Feldmarschall Rutowski

Weitere Infos:   

Auszüge

Um aber auf die Beobachtungen zurückzukommen, die von den Massen gemacht werden, so können wir daraus schließen, daß die Kollektivbeobachtungen die verfehltesten von allen sind, und daß sie meistens nur die einfache Täuschung eines einzelnen sind, die durch Übertragung alle andern beeinflußt hat. Unzählige Fälle beweisen, daß man gegen die Zeugenschaft der Masse das größte Mißtrauen hegen muß.

Die Ereignisse, die von der größten Anzahl von Personen beobachtet wurden, sind sicher am zweifelhaftesten. Zu erklären, eine Tatsache sei von Tausenden von Zeugen gleichzeitig festgestellt worden, heißt erklären, daß das wirkliche Ereignis von dem angenommenen Bericht im allgemeinen erheblich abweicht.

Aus dem Vorstehenden folgt klar, daß die Geschichtswerke
als reine Phantasiegebilde zu betrachten sind. Es sind
Phantasieberichte schlecht beobachteter Ereignisse nebst
nachträglich ersonnenen Erklärungen.

Wie viele Massen haben sich für Überzeugungen und Ideen, die sie kaum verstanden, heldenhaft hinschlachten lassen!

Es ist überflüssig zu bemerken, daß die Unfähigkeit der
Massen, richtig zu urteilen, ihnen jede Möglichkeit kritischen Geistes raubt, das heißt, die Fähigkeit, Wahrheit und Irrtum voneinander zu unterscheiden und ein scharfes Urteil abzugeben. Die Urteile, die die Massen annehmen, sind nur aufgedrängte, niemals geprüfte Urteile.

Für die Massen, die weder zur Überlegung noch zum
logischen Denken fähig sind, gibt es nichts Unwahrscheinliches. Vielmehr, die unwahrscheinlichsten Dinge sind in der Regel die auffallendsten. Daher werden die Massen stets durch die wunderbaren und legendären Seiten der Ereignisse am stärksten ergriffen.  

Auch ist es eine überflüssige Banalität, zu wiederholen, die
Massen bedürften einer Religion. Denn alle politischen, religiösen und sozialen Glaubenslehren finden bei ihnen nur Aufnahme unter der Bedingung, daß sie eine religiöse Form angenommen haben, die sie jeder Auseinandersetzung entzieht.

Meistens sind die Führer keine Denker, sondern Männer der Tat. Sie haben wenig Scharfblick und könnten auch nicht anders sein, da der Scharfblick im allgemeinen zu Zweifel und Untätigkeit führt. Man findet sie namentlich unter den Nervösen, Reizbaren, Halbverrückten, die sich an der Grenze des Irrsinns befinden. So abgeschmackt auch die verfochtene Idee oder das verfolgte Ziel sein mag, gegen ihre Überzeugung wird alle Logik zunichte. Ver-
achtung und Verfolgung stört sie nicht oder erregt sie nur noch mehr.

Gustave Le Bon

* 7. Mai 1841 in Nogent-le-Rotrou
† 15. Dezember 1931 in Paris

Begründer der Massenpsychologie.

 

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Zitate 


Dem Menschen einen Glauben schenken, heißt seine Kraft verzehnfachen.

Die großen Führer aller Zeiten, die der Revolution hauptsächlich, waren sehr beschränkt und haben deshalb den größten Einfluß ausgeübt.

Die großen geschichtlichen Ereignisse wurden oft von unbekannten Gläubigen verwirklichst, die nichts als ihren Glauben besaßen.

Die Menge wird sich immer denen zuwenden, die ihr von absoluten Wahrheiten erzählen, und wird die anderen verachten.

Die von einer Generation gesammelten Erfahrungen sind im allgemeinen für die folgende nutzlos, darum hat es keinen Zweck, geschichtliche Beweise als Ereignisse anzuführen

Der Anteil des Unbewußten in unseren Handlungen ist ungeheuer und der Anteil der Vernunft sehr klein.

Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, daß es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird.

In einem kleinen Vorrat an Redewendungen und Gemeinplätzen, die wir in der Jugend erlernten, besitzen wir alles Nötige, um ohne die ermüdende Notwendigkeit, denken zu müssen, durchs Leben zu gehen.

Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.

Wer das Böse entschuldigt, vervielfältigt es.
ABCD

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Mittwoch, 14. Dezember 2011

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Mittwoch, 14. Dezember 2011

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Busemann goes PARC 


Hannover - Niedersachsens Dulli-Justizminister Bernd Busemann hat zusätzliche Haushaltsmittel von 250.000 Euro für sein neues Projekt PARC zur Verfügung gestellt. Seit 2001 hat seine 'Aussteigerhilfe' rund 150 Personen betreut, davon mehr als zwei Drittel leider ohne den von ihm gewünschten Erfolg. Busemann ist Parteifreund von Frank Mindermann , der vor kurzem wegen Kontakts mit einer Minderjährigen ins Stolpern geriet, jedoch nicht in der PARC nachterlebniswelt herford.

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Mittwoch, 14. Dezember 2011

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Jews on the Internet 


Jews have traditionally been seen as prominent in such industries as finance, merchandising, apparel, textiles, entertainment, media, and publishing. And in most of them, Jews were true pioneers. They played leading roles as those industries emerged on the scene.

Their disproportionate importance to the contemporary world of competitive high technology is less well known, but they have flourished there as well. It plays to their strengths. High technology demands a solid grounding in the underlying science or engineering and that typically calls for college, and sometimes a post graduate education. Demographically, Jews are better educated than their peers. More than half of all Jewish Adults (55%) received a college degree and a quarter (25%) earned a graduate degree. The Comparable figures for the total U.S. population are 29% and 6%. As a result, more than 60% of all employed Jews are in one of the three highest status job categories: professional or technical (41%), management and executive (13%) and business and finance (7%). In contrast, 46% of all Americans work in these three high status areas, 29% in professional or technical jobs, 12% in management and executive positions and 5% in business and finance.

In the following we will give an insight into the Jewish penetration of the Internet and also show the level of cooperation between leading Jewish Internet entrepreneurs and the Jewish Apartheid state of Israel.


Google

Facebook

Wikipedia

Yahoo!

MySpace

eBay

 

Yossi Vardi

Other Jewish Actors

Jews on the Internet

Amnesty International

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Mittwoch, 14. Dezember 2011

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Luciaflut

Vom 13. auf dem 14. Dezember 1287 

 

bricht eine Sturmflut  über die Nordseeküste herein. Die Chroniken sprechen für die deutsche Nordseeküste von ca. 50.000 Toten und schwersten Verwüstungen. Viele Dörfer versanken in den Fluten, allein in Ostfriesland waren es über 30, es bildete sich eine Vorstufe zum Dollart.   

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Justus Möser 

* 14. Dezember 1720 in Osnabrück
† 8. Januar 1794 ebenda


Deutscher Jurist, Staatsmann, Literat und Historiker. 

 

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Zitate

Die Quelle alles wahren Vergnügens ist Arbeit.

Ein gesunder fleißiger Mensch ist nie arm. Der Reichtum besteht nicht im Gelde, sondern in der Stärke, in Geschicklichkeit und Fleiß. Diese haben einen goldenen Boden und verlassen einen nie.

Der jetzige Hang zu allgemeinen Gesetzen und Verordnungen ist der gemeinen Freiheit gefährlich.

Je einfacher die Gesetze und je allgemeiner die Regeln werden, desto despotischer, trockner und armseliger wird ein Staat. 

Der Zwang schimpft und macht aus mutigen, fleißigen und lebhaften Bürgern eine träge, verzagte und kriechende Herde.

Die größte und wichtigste Wahrheit ist, daß jeder Mensch wechselweise klug und närrisch sei. Das Mehr oder Wenigere in diesem Gemisch entscheidet den Menschen.

Was kann also für die künftige Nachkommenschaft heilsamer und nötiger sein, als allen Kindern, die wir zum Studieren verdammen, zugleich eine Kunst, welche eine körperliche Übung erfordert, lernen zu lassen, und ihnen dadurch früh eine Neigung zu dem einzigen Mittel, ihre Gesundheit zu erhalten, beizubringen.

ABCD

Carl Philipp Emanuel Bach 

* 8. März 1714 in Weimar

† 14. Dezember 1788 in Hamburg


Deutscher Komponist. Berühmtester der Bachsöhne .

 

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Von oben links nach unten rechts: (1) Wilhelm Grimm (2) Jacob Grimm (3) Wilhelm Eduard Albrecht (4) Friedrich Christoph Dahlmann (5) Georg Gottfried Gervinus (6) Wilhelm Eduard Weber (7) Heinrich Georg August Ewald

Die Göttinger Sieben 
ABCD
* 14. Dezember 1837
ABCD

König Ernst August I. von Hannover entlässt die sieben (von insgesamt 42) Göttinger Professoren, die am 18. November 1837 schriftlich gegen die Aufhebung der Hannoveraner Verfassung zum 1. November 1837 protestiert hatten. 

ABCD

Die Göttinger Sieben: Die Germanisten Jacob und Wilhelm Grimm, der Jurist Wilhelm Eduard Albrecht, der Historiker Friedrich Christoph Dahlmann, der Historiker Georg Gottfried Gervinus, der Physiker Wilhelm Weber und der Theologe und Orientalist Georg Heinrich August Ewald.

 

 

 

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Zitat von Jacob Grimm

Die Welt ist voll von Männern, die das Richtige lehren, aber wenn sie handeln sollen, dann entblättert sich ihr Charakter wie der Herbstbaum nach dem Nachtfrost: Es bleiben nur nackte Äste zurück.
ABCD

Conradin Kreutzer

* 22. November 1780 in der Thalmühle bei Meßkirch

† 14. Dezember 1849 in Riga

Deutscher Musiker, Dirigent und Komponist. 

 

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Dienstag, 13. Dezember 2011

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Also sprach Karl Marx


Zitat aus Karl Marx 'Zur Judenfrage', geschrieben August bis Dezember 1843

Welches war an und für sich die Grundlage der jüdischen Religion? Das praktische Bedürfnis, der Egoismus.

Der Monotheismus des Juden ist daher in der Wirklichkeit der Polytheismus der vielen Bedürfnisse, ein Polytheismus, der auch den Abtritt zu einem Gegenstand des göttlichen Gesetzes macht. Das praktische Bedürfnis, der Egoismus ist das Prinzip der bürgerlichen Gesellschaft und tritt rein als solches hervor, sobald die bürgerliche Gesellschaft den politischen Staat vollständig aus sich herausgeboren. Der Gott des praktischen Bedürfnisses und Eigennutzes ist das Geld.

Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein andrer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen - und verwandelt sie in eine Ware. Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstituierte Wert aller Dinge. Es hat daher die ganze Welt, die Menschenwelt wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt. Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dies fremde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an.

Der Gott der Juden hat sich verweltlicht, er ist zum Weltgott geworden. Der Wechsel ist der wirkliche Gott des Juden. Sein Gott ist nur der illusorische Wechsel.

Die Anschauung, welche unter der Herrschaft des Privateigentums und des Geldes von der Natur gewonnen wird, ist die wirkliche Verachtung, die praktische Herabwürdigung der Natur, welche in der jüdischen Religion zwar existiert, aber nur in der Einbildung existiert.

In diesem Sinn erklärt es Thomas Münzer
für unerträglich,

»daß alle Kreatur zum Eigentum gemacht worden sei, die Fische im Wasser, die Vögel in der Luft, das Gewächs auf Erden - auch die Kreatur müsse frei werden«.

Was in der jüdischen Religion abstrakt liegt, die Verachtung der Theorie, der Kunst, der Geschichte, des Menschen als Selbstzweck, das ist der wirkliche bewußte Standpunkt, die Tugend des Geldmenschen. Das Gattungsverhältnis selbst, das Verhältnis von Mann und Weib etc. wird zu einem Handelsgegenstand! Das Weib wird verschachert.

Die chimärische Nationalität des Juden ist die Nationalität des Kaufmanns, überhaupt des Geldmenschen.

Das grund- und bodenlose Gesetz des Juden ist nur die religiöse Karikatur der grund- und bodenlosen Moralität und des Rechts überhaupt, der nur formellen Riten, mit welchen sich die Welt des Eigennutzes umgibt.

Auch hier ist das höchste Verhältnis des Menschen das gesetzliche Verhältnis, das Verhältnis zu Gesetzen, die ihm nicht gelten, weil sie die Gesetze seines eigenen Willens und Wesens sind, sondern weil sie herrschen und weil der Abfall von ihnen gerächt wird.

Der jüdische Jesuitismus, derselbe praktische Jesuitismus, den Bauer
  im Talmud nachweist, ist das Verhältnis der Welt des Eigennutzes zu den sie beherrschenden Gesetzen, deren schlaue Umgehung die Hauptkunst dieser Welt bildet.

Ja, die Bewegung dieser Welt innerhalb ihrer Gesetze ist notwendig eine stete Aufhebung des Gesetzes.

Das Judentum konnte sich als Religion, es konnte sich theoretisch nicht weiter entwickeln, weil die Weltanschauung des praktischen Bedürfnisses ihrer Natur nach borniert und in wenigen Zügen erschöpft ist.

Die Religion des praktischen Bedürfnisses konnte ihrem Wesen nach die Vollendung nicht in der Theorie, sondern nur in der Praxis finden, eben weil ihre Wahrheit die Praxis ist.

Das Judentum konnte keine neue Welt schaffen; es konnte nur die neuen Weltschöpfungen und Weltverhältnisse in den Bereich seiner Betriebsamkeit ziehn, weil das praktische Bedürfnis, dessen Verstand der Eigennutz ist, sich passiv verhält und sich nicht beliebig erweitert, sondern sich erweitert findet mit der Fortentwicklung der gesellschaftlichen Zustände.

Das Judentum erreicht seinen Höhepunkt mit der Vollendung der bürgerlichen Gesellschaft; aber die bürgerliche Gesellschaft vollendet sich erst in der christlichen Welt. Nur unter der Herrschaft des Christentums, welches alle nationalen, natürlichen, sittlichen, theoretischen Verhältnisse dem Menschen äußerlich macht, konnte die bürgerliche Gesellschaft sich vollständig vom Staatsleben trennen, alle Gattungsbande des Menschen zerreißen, den Egoismus, das eigennützige Bedürfnis an die Stelle dieser Gattungsbande setzen, die Menschenwelt in eine Welt atomistischer, feindlich sich gegenüberstehender Individuen auflösen.

Das Christentum ist aus dem Judentum entsprungen. Es hat sich wieder in das Judentum aufgelöst.

Der Christ war von vornherein der theoretisierende Jude, der Jude ist daher der praktische Christ, und der praktische Christ ist wieder Jude geworden.

Das Christentum hatte das reale Judentum nur zum Schein überwunden. Es war zu vornehm, zu spiritualistisch, um die Roheit des praktischen Bedürfnisses anders als durch die Erhebung in die blaue Luft zu beseitigen.

Das Christentum ist der sublime Gedanke des Judentums, das Judentum ist die gemeine Nutzanwendung des Christentums, aber diese Nutzanwendung konnte erst zu einer allgemeinen werden, nachdem das Christentum als die fertige Religion die Selbstentfremdung des Menschen von sich und der Natur theoretisch vollendet hatte.

Nun erst konnte das Judentum zur allgemeinen Herrschaft gelangen und den entäußerten Menschen, die entäußerte Natur zu veräußerlichen, verkäuflichen, der Knechtschaft des egoistischen Bedürfnisses, dein Schacher anheimgefallenen Gegenständen machen.

Die Veräußerung ist die Praxis der Entäußerung. Wie der Mensch, solange er religiös befangen ist, sein Wesen nur zu vergegenständlichen weiß, indem er es zu einem fremden phantastischen Wesen macht, so kann er sich unter der Herrschaft des egoistischen Bedürfnisses nur praktisch betätigen, nur praktisch Gegenstände erzeugen, indem er seine Produkte, wie seine Tätigkeit, unter die Herrschaft eines fremden Wesens stellt und ihnen die Bedeutung eines fremden Wesens - des Geldes - verleiht.

Der christliche Seligkeitsegoismus schlägt in seiner vollendeten Praxis notwendig um in den Leibesegoismus des Juden, das himmlische Bedürfnis das in irdische, der Subjektivismus in den Eigennutz. Wir erklären die Zähigkeit des Juden nicht aus seiner Religion, sondern vielmehr aus dem menschlichen Grund seiner Religion, dem praktischen Bedürfnis, dem Egoismus.

Weil das reale Wesen des Juden in der bürgerlichen Gesellschaft sich allgemein verwirklicht, verweltlicht hat, darum konnte die bürgerliche Gesellschaft den Juden nicht von der Unwirklichkeit seines religiösen Wesens, welches eben nur die ideale Anschauung des praktischen Bedürfnisses ist, überzeugen. Also nicht nur im Pentateuch oder im Talmud, in der jetzigen Gesellschaft finden wir das Wesen des heutigen Juden, nicht als ein abstraktes, sondern als ein höchst empirisches Wesen, nicht nur als Beschränktheit des Juden, sondern als die jüdische Beschränktheit der Gesellschaft.

Sobald es der Gesellschaft gelingt, das empirische Wesen des Judentums, den Schacher und seine Voraussetzungen aufzuheben, ist der Jude unmöglich geworden, weil sein Bewußtsein keinen Gegenstand mehr hat, weil die subjektive Basis des Judentums, das praktische Bedürfnis vermenschlicht, weil der Konflikt der individuell-sinnlichen Existenz mit der Gattungsexistenz des Menschen aufgehoben ist.

Die gesellschaftliche Emanzipation des Juden ist die Emanzipation der Gesellschaft vom Judentum. 

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Dienstag, 13. Dezember 2011

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Volksblatt


Tittling - Vor kurzem wurde ein 18-jähriger Lehrling zum neuen Kreisvorsitzenden der 'Republikaner' im Landkreis Passau gewählt. Seine Beisitzer sind 20 und 17 Jahre alt, währen zwei weitere Vorstände 18 und 19 Jahre alt sind. Ein von ihnen herausgegebenes Volksblatt namens "Kimme und Korn" erscheint seit Mitte des Jahres monatlich. Artikel Gastkommentare und Interviews behandeln Themen wie 'die EU ist sinnlos' oder 'durch Zuwanderung wird die Innovationsnation immer dümmer, bis sie schließlich zum Land der Hilfsarbeiter verkomme'.  

Der 18-jährige Herausgeber des Blattes wird als intelligenter junger Mann mit breiter Allgemeinbildung beschrieben, der gut reden kann und auch im örtlichen Schützenverein aktiv ist. Dulli-Landtagsabgeordneter Eike Hallitzky sagte hierzu: "Junge Rechtsextreme aus dem Landkreis Passau scheinen sich daran zu machen, die mittlerweile bedeutungslosen Republikaner zu kapern".

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Dienstag, 13. Dezember 2011

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Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre,
Ihr Schall pflanzt seinen Namen fort.
Ihn rühmt der Erdkreis, ihn preisen die Meere,
Vernimm, o Mensch, ihr göttlich Wort.
Wer trägt der Himmel unzählbare Sterne?
Wer führt die Sonn' aus ihrem Zelt?
Sie kommt und leuchtet und lacht uns von ferne,
|: Und läuft den Weg gleich als ein Held. :|

Vernimm's und siehe die Wunder der Werke,
Die Gott so herrlich aufgestellt.
Verkündigt Weisheit und Ordnung and Stärke
Dir nicht den Herrn, den Herrn der Welt?
Er ist dein Schöpfer, ist Weisheit und Güte,
Dein Gott der Ordnung und dein Heil;
Er ist's, ihn liebe von ganzem Gemüte
|: Und nimm an seiner Gnade teil. :| 

ABCD

Christian Fürchtegott Gellert 

* 4. Juli 1715 in Hainichen

† 13. Dezember 1769 in Leipzig


Deutscher Dichter und Moralphilosoph.  

 

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Zitate

Was viele glauben, glaubet nicht!

Wer in der Jugend spart, darbt im Alter nicht.

Ein kleiner Feind, dies lerne fein,
will durch Geduld ermüdet sein

Ein Ding kann noch so närrisch sein,
es sei nur neu, so nimmt's den Pöbel ein.

Wer dir als Freund nichts nützen kann, kann allemals als Feind dir schaden.

Genieße, was dir Gott beschieden,
entbehre gern, was du nicht hast,
Ein jeder Stand hat seinen Frieden,
ein jeder Stand hat seine Last.



Fabeln

Die Guttat

Wie rühmlich ists, von seinen Schätzen
Ein Pfleger der Bedrängten sein!
Und lieber minder sich ergetzen,
Als arme Brüder nicht erfreun.

Beaten fiel heut ein Vermögen.
Von Tonnen Golds durch Erbschaft zu.
»Nun«, sprach sie, »hab ich einen Segen,
Von dem ich Armen Gutes tu.«

Sie sprachs. Gleich schlich zu seinem Glücke
Ein siecher Alter vor ihr Haus,
Und bat, gekrümmt auf seiner Krücke,
Sich eine kleine Wohltat aus.

Sie ward durchdrungen von Erbarmen,
Und fühlte recht des Armen Not.
Sie weinte, ging und gab dem Armen
Ein großes Stück verschimmelt Brot.

Der Wuchrer

Ein Wuchrer kam in kurzer Zeit
Zu einem gräflichen Vermögen,
Nicht durch Betrug und Ungerechtigkeit,
Nein, er beschwur es oft, allein durch Gottes Segen.
Und um sein dankbar Herz Gott an den Tag zu legen,
Und auch vielleicht aus heiligem Vertraun,
Gott zur Vergeltung zu bewegen,
Ließ er ein Hospital für arme Fromme baun.

Indem er nun den Bau zustande brachte,
Und vor dem Hause stund, und heimlich überdachte,
Wie sehr verdient er sich um Gott und Arme machte,
Ging ein verschmitzter Freund vorbei.
Der Geizhals, der gern haben wollte,
Daß dieser Freund das Haus bewundern sollte,
Fragt ihn mit freudigem Geschrei,
Obs groß genug für Arme sei?
»Warum nicht?« sprach der Freund. »Hier können viel Personen
Recht sehr bequem beisammen sein;
Doch sollen alle die hier wohnen,
Die Ihr habt arm gemacht: so ist es viel zu klein.« 

ABCD

Werner von Siemens 

* 13. Dezember 1816 in Lenthe bei Hannover

† 6. Dezember 1892 in Berlin


Deutscher Erfinder, Begründer der Elektrotechnik und Industrieller.

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Zitat

Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu rennen, sondern mit den Augen die Tür zu finden.

Lebenserinnerungen

Es war ein ganz merkwürdiger Umschwung in den Zeitungsartikeln über Deutschland seit der Kriegserklärung und den kriegerischen Erfolgen gegen das von England begünstigte Dänemark eingetreten*. Wir waren bisher gewohnt, in englischen und französischen Zeitungen viel wohlwollendes Lob über deutsche Wissenschaft, deutsche Musik und deutschen Gesang, sowie auch daneben mitleidige Aeußerungen über die gutmüthigen, träumerischen und unpraktischen Deutschen zu lesen. Jetzt waren es wuthentbrannte Artikel über die eroberungssüchtigen, die kriegslustigen, ja die blutdürstigen Deutschen! Ich muß gestehen, daß mir dies keinen Verdruß, sondern große Freude bereitete. Meine Selbstachtung als Deutscher stieg bei jedem dieser Ausdrücke bedeutend. So lange waren die Deutschen nur passives Material für die Weltgeschichte gewesen. Jetzt konnte man zum ersten Male schwarz auf weiß in der Times lesen, daß sie selbstthätig in den Lauf derselben eingriffen und dadurch den Zorn derer erregten, die sich bisher für allein dazu berechtigt gehalten hatten. Im Verkehr mit Engländern und Franzosen hatte ich während der Kabellegungen vielfach schmerzliche Gelegenheit gehabt, mich davon zu überzeugen, in wie geringer Achtung die Deutschen als Nation bei den andern Völkern standen.

*Am 16. Januar 1864 stellten Österreich und Preußen Dänemark ein 48-Stunden-Ultimatum zur Aufhebung der Novemberverfassung und der Räumung Schleswigs, das Dänemark verstreichen ließ. Österreichische und preußische Truppen unter Generalfeldmarschall Friedrich Graf von Wrangel überschritten nach Ablauf des Ultimatums zur Rücknahme der Novemberverfassung am 1. Februar 1864 die Eider.
ABCD

Franz von Lenbach 

* 13. Dezember 1836 in Schrobenhausen
 
† 6. Mai 1904 in München
  

Deutscher Maler.


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Herbstbild

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah',
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.

O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute lös't sich von den Zweigen nur,
Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.

ABCD

Friedrich Hebbel 

* 18. März 1813 in Wesselburen
 
† 13. Dezember 1863 in Wien
  

Deutscher Dramatiker und Lyriker.


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Zitate

Es gibt nur eine Sünde, die gegen die ganze Menschheit mit all ihren Geschlechtern begangen werden kann, und dies ist die Verfälschung der Geschichte.

Nichts empört die Menschen mehr, als wenn man aus ihren eigenen Behauptungen die Konsequenzen zieht, sie zu widerlegen.

Wenn man die sämtlichen Journalisten, wie sie da sind, ins Zuchthaus sperrte, würde man gewiß nicht so viele Unschuldige hineinsperren, als jetzt schon im Zuchthaus sitzen.

Zeitungen sind die einzige dem Schießpulver analoge Erfindung, und eine noch gefährlichere als diese, denn sie dienen nur einer Partei.

Gewissen Gesichtern sollte es polizeilich verboten werden, sich bei Tage öffentlich blicken zu lassen. Sie sind wie Standbilder des Teufels, von denen oft eine Klapperschlangenwirkung ausgeht.

Viele Menschen zeichnen sich dadurch aus, daß sie, wo es irgend an einem Scharfrichter fehlt, gern gleich den Dienst versehen.

Die Edelsten leiden den meisten Schmerz. Auch der Schmerz wählt den besten Boden.

Da, wo die Ehrfurcht fehlt, fehlt alles.

Nicht durch Stimmenmehrheit sind Himmel und Erde entstanden.

Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.

Der Mensch ist, was er denkt.

Klein und keck,
Stößt den Großen in Dreck.

Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.

Ein Mann mit einer neue Idee gilt solange als verschroben, bis er Erfolg hat.

Selbst im Fall einer Revolution würden die Deutschen sich nur Steuerfreiheit, nie Gedankenfreiheit erkämpfen. 

Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten.
ABCD

Hans Joachim Marseille 

* 13. Dezember 1919 in Charlottenburg
 
† 30. September 1942 bei Sidi Abdel Rahman in Ägypten
  

Deutscher Jagdflieger, 'Stern von Afrika'.




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Die erste Bildergeschichte von Vater und Sohn ABCD 
ABCD
erscheint am 13. Dezember 1934 in der Berliner Illustrirten Zeitung
.

 

Verfasser der Bildergeschichten war der Karikaturist Erich Ohser, Künstlername E. O. Plauen . Insgesamt wurden bis Dezember 1937, als die letzte Folge von Vater und Sohn erschien, 157 Geschichten in der Berliner Illustrirten Zeitung veröffentlicht.


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Nicholas Kollerstrom 

* 13. Dezember 1946 in London.
 
Englischer Schriftsteller und Wissenschaftshistoriker. In 2007, N. Kollerstrom posted three articles for CODOH’s ‘New Revisionist Voices‘ website: "Britain - Pioneer of City Bombing", "School Trips to Auschwitz" and "The Auschwitz Gas Chamber Illusion". On 22 April 2008, Dr Kollerstrom’s research fellowship was terminated with immediate effect. 

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Montag, 12. Dezember 2011

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Außen Bio, innen Normo


Verona - In Italien sind sieben Verdächtige in mehreren Städten verhaftet worden, weil sie jahrelang Bio-Lebensmittel gefälscht haben sollen. Unter den Verhafteten sind Chefs von Lebensmittelfirmen. Die Fahnder beschlagnahmten 2.500 Tonnen gefälschte Produkte wie Mehl, Soja und Trockenfrüchte. Die Fälscher-Bande hat über mehrere Jahre mehr als 700.000 Tonnen angebliche Bio-Produkte wie Obst im Wert von insgesamt 220 Millionen Euro in mehrere europäische Länder verkauft. Die Fälscher kauften die frische Ware oder die Grundbestandteile der weiter verarbeiteten Lebensmittel über Tarnfirmen in Rumänien und Italien. Anschließend wurden die Produkte mittels gefälschter Dokumentation als "biologisch" deklariert und zu deutlich höheren Preisen, manchmal zum Vierfachen des eigentlichen Preises, über ein Großhändlernetz in Italien, Deutschland, den Niederlanden, Spanien, Frankreich, Belgien, Ungarn, Österreich und der Schweiz verkauft. Unter den Festgenommenen sind nicht nur die Chefs der Lebensmittelkonzerne Sunny Land , Sona und Bioecoitalia , sondern auch der Direktor der Zertifizierungsstelle der italienischen Region Marken. 

Italien ist das Land mit der größten Anzahl zertifizierter Bioproduzenten in Europa. Die Gesundheit der Verbraucher wurde von der Täuschung nicht betroffen.

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Montag, 12. Dezember 2011

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Johann Christoph Gottsched 

* 2. Februar 1700 in Juditten
bei Königsberg
† 12. Dezember 1766 in Leipzig
  

Deutscher Schriftsteller, Dramaturg und Sprachpädagoge.


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Zitate

Eine einzige Erfindung ist genug, Deutschland die größte Ehre zu machen, wenn es gleich sonst nichts aufzuweisen hätte: die Buchdruckerkunst, die edle Buchdruckerkunst ist es, was Deutschland so viel Ruhm gebracht, als kein anderes Volk von seinen Erfindungen erlangt hat, oder jemals hoffen kann.

Das Lächerlichste ist, daß die deutschen Affen der Ausländer  ihre Mundart verachten und lieber die Sprachen ihrer Nachbarn verstümmeln, ihre Wörter radebrechen und ihre Silben verfälschen, als ihre eigene Landessprache rein und fertig reden wollen.

Die Welt ist itzo viel zu klug, als daß sie sich von alten Weibern sollte furchtsam machen oder betrügen lassen. Die Künste der sogenannten Hexen, haben die Probe der gesunden Vernunft nicht auszuhalten vermocht; und derjenige Zauberer müste eine neue Art von Betrügereyen ersinnen, der sich heute zu Tage in Ansehen setzen wollte.

Wo man gezwungen geht, da bleibt man stets zurück.

Wer sich auf seine ihm angebohrne Mundart verläßt, und sich einbildet, er habe darinn nichts mehr zu lernen, der hält in seiner Sicherheit, alle Provinzialfehler, die er von seiner Amme gelernet hat, für Schönheiten. Das thun aber diejenigen nicht, die aus entlegenern Provinzen sind. Sie studiren die Sprache aus Büchern, und üben sich in dem Umgange mit den Vornehmsten und Gelehrtesten; wofern sie nicht selbst Reisen in die bessern Landschaften thun können. So erlernen sie denn auch das wahre Hochdeutsche oft besser, als diejenigen, die zwar mitten im Lande gebohren sind; sich aber niemals darauf geleget haben: ja oftmals trägt sichs zu, daß dasselbe in einem plattdeutschen Munde viel reiner und angenehmer klingt, als in einem fränkischen, thüringischen und meißnischen.

Folglich bleibt es wohl dabey, daß die Gegenden von Deutschland, zwischen Köthen, Weimar und Halle, als den dreyen Örtern, wo die Oberhäupter des Palmenordens ihren Sitz gehabt, d.i. das eigentliche sogenannte Obersachsen, oder Meißen, die beste Mundart im Deutschen behaupten könne. - Doch billige ich freylich nicht alles, was man in Meißen täglich spricht. Der Pöbel hat überall seine Fehler. 
ABCD


Der Fuchs und die Trauben 

Ein Fuchs, der auf die Beute gieng,
Traf einen Weinstock an, der, voll von falben Trauben,
Um einen hohen Ulmbaum hieng;
Sie schienen gut genug; die Kunst war, abzuklauben.
Er schlich sich hin und her, den Zugang auszuspähn;
Umsonst, es war zu hoch, kein Sprung war abzusehn.
Der Schalk dacht in sich selbst: ich muß mich nicht beschämen;
Er sprach und macht dabei ein hämisches Gesicht:
»Was soll ich mir viel Mühe nehmen,
Sie sind ja saur und taugen nicht!«

So gehts der Wissenschaft. Verachtung geht für Müh.
Wer sie nicht hat, der tadelt sie.

Albrecht von Haller 

* 16. Oktober 1708 in Bern
  
† 12. Dezember 1777 ebenda
  

Schweizer Universalgelehrter.


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Zitate

Aus der Tugend fließt der wahre Friede,
Wollust ekelt, Reichtum macht uns müde,
Kronen drücken, Ehre blend't nicht immer,
Tugend fehlt nimmer.

Auch im Übel liegt ein Preis,
Wer ihn nur zu finden weiß.

Wer nie gedarbt, ist ohne Freude reich.

Wenn du das Beste thust,
Und niemand will es fassen,
So thu, was besser ist:
Bleib ruhig und gelassen. 

ABCD

Ahmed Rami  

* December 12, 1946 in Tafraoute, Morocco

Publisher. Founder of the radio station RADIO ISLAM .


Further Infos:   


Quotation

It doesn't matter at all, what government the country has. In reality the power is held by those, who own and control the financial assets of the country and the mass media. All Medias are completely judaized.
ABCD

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Sonntag, 11. Dezember 2011

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Trinklied

Im tiefen Keller sitz ich hier
bei einem Fass voll Reben
bin frohen Muts und lasse mir
vom allerbesten geben.
Der Küfer zieht den Heber vor
gehorsam meinem Winke
reicht mir das Glas, ich halt´s empor
und trinke, trinke, trinke 

Mich plagt der Dämon, Durst genannt
doch um ihn zu verscheuchen,
nehm' ich mein Römerglas zur Hand
und lass mir Rheinwein reichen.
Die ganze Welt erscheint mir nun
in rosenroter Schminke,
ich könnte niemand Leides tun
und trinke, trinke, trinke.

Allein mein Durst vermehrt sich nur
bei jedem vollen Becher,
das ist die leidige Natur
der echten Rheinweinzecher;
Doch tröst ich mich, wenn ich zuletzt
vom Faß zu Boden sinke,
Ich habe keine Pflicht verletzt
ich trinke, trinke, trinke.

Worte: Karl Müchler  1802 (1764-1857)
Weise: Ludwig Fischer 1806 (1745-1825)

abcd

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Liedregister:  

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Sonntag, 11. Dezember 2011

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Sonntag, 11. Dezember 2011

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Sonntag, 11. Dezember 2011

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Polizeipräsidentin beim Motorradrennen


Osnabrück - Ein anonymer Brief mit sehr konkreten Beschreibungen über innerdienstliche Vorgänge hat den Stein ins Rollen gebracht. Die Osnabrücker Polizeipräsidentin Heike Fischer soll im Juni dieses Jahres unberechtigterweise mit ihrem Dienstwagen in privater Begleitung ein Motorradrennen im niederländischen Assen besucht und VIP-Tickets im Wert von 1.400 Euro in Anspruch genommen haben. Am selben Tag soll sie außerdem nach einem offiziellen Termin in Sögel privat ein Konzert besucht und für die Anreise ebenfalls den Dienstwagen genutzt haben. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat jetzt die Ermittlungen eingeleitet.  

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Sonntag, 11. Dezember 2011

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Carl Friedrich Zelter 

* 11. Dezember 1758 in Berlin
† 15. Mai 1832 ebenda


Deutscher Maurermeister und Musiker. 

 

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Zitat

Durch den Tod Goethes bin ich wie eine Witwe, die ihren Mann verliert, ihren Herrn und Versorger. Und doch darf ich nicht trauern. Ich muß erstaunen über den Reichtum, den er mir zugebracht hat. Solchen Schatz habe ich zu bewahren und mir die Zinsen zu Kapital zu machen.
ABCD

Max von Schenkendorf 

* 11. Dezember 1783 in Tilsit in Ostpreußen 

† 11. Dezember 1817 in Koblenz

  

Deutscher Dichter.


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Freiheit

Freiheit, die ich meine,
Die mein Herz erfüllt,
Komm' mit deinem Scheine,
Süßes Engelbild.

Wo sich Gottes Flamme
In ein Herz gesenkt,
Das am alten Stamme
Treu und liebend hängt;

Wo sich Männer finden,
Die für Ehr' und Recht
Muthig sich verbinden,
Weilt ein frei Geschlecht.

Wollest auf uns lenken
Gottes Lieb und Lust,
Wollest gern dich senken
In die deutsche Brust.

Freiheit, holdes Wesen,
Gläubig, kühn und zart,
Hast ja lang erlesen
Dir die deutsche Art.



Wenn alle untreu werden

Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu,
Daß immer noch auf Erden für euch ein Fähnlein sei.
Gefährten unsrer Jugend, ihr Bilder beßrer Zeit,
Die uns zu Männertugend und Liebestod geweiht.

  Wollt nimmer von uns weichen, uns immer nahe sein,
Treu wie die deutschen Eichen, wie Mond und Sonnenschein!
Einst wird es wieder helle in aller Brüder Sinn,
Sie kehren zu der Quelle in Lieb und Reue hin.

Es haben wohl gerungen die Helden dieser Frist,
Und nun der Sieg gelungen, übt Satan neue List.
Doch wie sich auch gestalten, im Leben mag die Zeit,
Du sollst uns nicht veralten, o Traum der Herrlichkeit.

Ihr Sterne seid uns Zeugen, die ruhig niederschaun,
Wenn alle Brüder schweigen und falschen Götzen traun.
Wir woll'n das Wort nicht brechen, nicht Buben werden gleich,
Woll'n predigen und sprechen vom heil'gen deutschen Reich!

Muttersprache

Muttersprache, Mutterlaut!
Wie so wonnesam, so traut!
Erstes Wort, das mir erschallet,
Süßes, erstes Liebeswort,
Erster Ton, den ich gelallet,
Klingest ewig in mir fort.

Sprache schön und wunderbar,
Ach wie klingest du so klar!
Will noch tiefer mich vertiefen
In den Reichthum, in die Pracht,
Ist mir's doch, als ob mich riefen
Väter aus des Grabes Nacht.

Klinge, klinge fort und fort,
Heldensprache, Liebeswort,
Steig' empor aus tiefen Grüften,
Längst verschollnes altes Lied,
Leb' aufs Neu in heil'gen Schriften,
Daß dir jedes Herz erglüht.
ABCD

Robert Koch 

* 11. Dezember 1843 in Clausthal 

† 27. Mai 1910 in Baden-Baden
  

Deutscher Mediziner und Mikrobiologe. 


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Zitat

Die Frage ist so gut, dass ich sie nicht durch meine Antwort verderben möchte.
ABCD

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Matthias Hohner 

* 12. Dezember 1833 in Trossingen 

† 11. Dezember 1902 ebenda
  

Deutscher Musikinstrumentenbauer und Unternehmer. 


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